Pia, Jorid und Gregor bei den Deutschen Meisterschaften

Gregor, Jorid und Pia starteten am 23. August bei den Deutschen Meisterschaften auf dem Sachsenring. Gregor und Jorid hängten noch ein Rennen Thüringen mit ran. Es ist zwar schon ein wenig her, aber ein Bericht für die Homepage ist ja nie zu spät. :-P Schließlich gib es doch einiges zu berichten.

Auch in diesem Jahr fuhren wir wieder auf dem Sachsenring um den Deutschen Meistertitel. Doch anstatt wie im letzten Jahr, den Ring zu verlassen und nach Oberlungwitz zu fahren, war die Rennstrecke dieses Mal nur auf dem Ring. Für die Frauen ging es morgens um 8 Uhr los. Das Team Gießen Biehler machte direkt Tempo und es gingen einige Attacken. Doch das Feld kam nicht richtig in Schwung. Die Profis hielten sich zurück und versteckten sich im Feld. Also machten Pia und Jorid das auch. Die erste Rennhälfte war ziemlich bummelig. Die Fahrerinnen quatschten und plötzlich hing sich eine Fahrerin an einem Hinterrad auf und stürzte. Pia hatte keine Chance und fiel mit dem Gesicht zuerst über die Fahrerin rüber. Schnell kam der Krankenwagen und auch ein Hubschrauber wurde gerufen. Doch keine Sorge. Pia ist nach zwei Tagen aus dem Krankenhaus wieder entlassen worden und denkt mittlerweile schon wieder an die nächsten Rennen. "Bis Karbach bin ich wieder fit", hofft sie.

Zwischendurch gab es in Leipzig noch ein Trainingsrennen (100 Runden Punktefahren) auf der Bahn in Leipzig (Gregor wurde mit 17 Punkten 5.)

In der zweiten Rennhälfte ging es bei den Frauen ordentlich zur Sache. Das Tempo wurde deutlich angezogen und es wurde immer wieder attackiert. Jorid konnte sich im Feld gut behaupten und wurde erst in der letzten Runde abgehängt. In einer Vierer-Gruppe kam sie als 23. ins Ziel.

Danach starteten die Männer und Gregor war hoch motiviert und fühlte sich gut. Eine Spitzengruppe war fahren gelassen worden und Gregor machte es sich im Feld gemütlich so gut das ging. Doch nach 90 Kilometern fing es heftig an zu regnen, sodass richtige Bäche den Sachsenring herunter liefen. Die Fahrer mit Scheibenbremsen hatten hier einen echten Vorteil und Gregor verlor in den Kurven immer wieder Positionen. Er kämpfte sich wieder nach vorne, doch irgendwann reichte die Kraft nicht mehr und nach gut 130 km musste er reißen lassen. Nach 145 Kilometern wurde er dann aus dem Rennen genommen, da die Überrundung drohte. Trotzdem war er super zufrieden mit seiner Leistung und freute sich auf die nächsten Rennen.

Gregor führt die Spitzengruppe an
Gregor sprintet auf Platz 4

Nach einer Urlaubswoche im schönen Südostdeutschland (Dresden, Leipzig, Jena, Weimar, Erfurt) hängten Gregor und Jorid noch die offene Landesmeisterschaft von Thüringen und Sachsen dran. Das Rennen wurde in der Nähe von Erfurt auf einer profilierten 10-km-Runde ausgetragen und war sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen recht gut besetzt.
Jorid sorgte mit diversen Attacken dafür, dass sich das Frauenfeld doch recht deutlich dezimierte. Die bergab-Zielanfahrt mit einigen Kurven vor dem Ziel lag ihr dann allerdings nichts so richtig, so dass sie "nur" 11. im Sprint der verbliebenen Fahrerinnen wurde.
Gregor setzte sich ganz früh mit einer großen Gruppe ab und schlug den haushohen Favoriten vom P&S Metalltechnik Team ein Schnippchen. Die Gruppe harmonierte hervorragend und konnte einen Vorsprung von über einer Minute auf die nächsten Verfolger ins Ziel retten. Auf das Hauptfeld fuhr sie über 9 Minuten Vorsprung heraus (Schnitt über 45 km/h)! Im Sprint war Gregor zwar auch vorsichtig, konnte aber mit "Auge" immerhin den 4. Platz ersprinten. 

Von Jorid Behn am 31.08.2020
Velocenter Kiel
Restaurant ElMövenschiss Schilksee

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